Sonntag, 29. November 2009

Die Kreation des Figaros


In die festliche Advenzszeit geht es mit einer neuem Look. Uns gefällt es!

Mittwoch, 25. November 2009

Cuisine Competenz Center



Heute schauen wir mal ins CCC, dem Küchen Kompetenz Zentrum auf Deutsch, und blinzeln den beiden Köchen über die Schulter. Jetzt wo der Seniorjuniorchef die beim Bund vor Jahren gekochte Truppenverpflegung zu sich nimmt, rückt sein Bruder in die Rolle des neuen Juniorchefs nach. Hier entstehen Semmelknödel, die sich bereits appetitlich an der Oberfläche bemerkbar machen. Hmmhm, bald schon wird es heißen: "Wir tafeln!"

Beethovens Rondo in C-Dur : Eine runde Sache



Gerne haben wir dieses lange Achtminutenstück in den letzten drei Monaten gehört. Es wurde noch in der alten Wohnung erarbeitet und zuletzt im neuen Heim verfeinert und gestern zur Aufführung gebracht unter dem Auge seines Lehrers beim halbjährlichen Klassenvorspiel und wir freuen uns bereits, es zu einem festlichen Anlass einmal wiederzuerleben.

Sonntag, 22. November 2009

"Es muss uns um Gott gehen!"



Als Pfarrer Norbert Windheuser am 1. Fastensonntag des Jahres 1991 seine priesterlichen Dienst in St. Barbara antrat, blickte er bereits auf lange Jahre in Heilig Geist auf dem Venusberg zurück, wo er seit dem 1. Advent 1971 als Pfarrer wirkte. Und so streifte er in seinen Abschiedspredigt in St. Barbara und Heilig Geist, die sich auf Christkönig konzentrierten nur kurz seine Zeit in den jeweiligen Gemeinden. Dankbar schaute er auf die Kinder und Meßdiener, die vollbesetzte Kirche, die er sich öfters so gewünscht hätte und sprach einen dreifachen Dank aus für die Zeit in den jeweiligen Gemeinden. Mit Lukas 17, 10 sprach er: "(...) Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren."


In diesem Geist nahm er die Ehrungen und Danksagungen entgegen, den Gesang der Chöre aller Pfarreien, den desPfarr-Cäcilienchors Ippendorf mit der Nicolaimesse vonHaydn, den des Chores Regenbogens und des Cäcilienchors Poppelsdorf, die die Abschiedsmesse am Sonntag bestritten, aber auch die Ehrungen der Schützen, Kindergartenkinder, Grundschüler, Pfarreigremien und des Stadtdechanten sowie seines evangelischen Mitbruders von der Auferstehungskirche.

Für seine Station in Bornheim wünschen wir ihm von Herzen alles Gute und in den
Worten des Schlussgesangs des Ippendorfer Chores (Melodie: Stammbaum von den BläckFööss) singen wir:

"Ich jevv der Stab jetzt wigger,
der Kemmerling ist dran.
Han viel mieh Zick zum Klimme,
ich denk mit Freude dran.
Ich behalt euch stets em Hätze,
verjesst ming Botschaft net,
wat ich üch han jeprädich,
dat nemmt für't Levve met."

Samstag, 21. November 2009

Abschied in St. Barbara mit einem Wimmelbild



Auch die Meßdiener sagten in großer Zahl Abschied. 66 der 96 waren gekommen und formierten sich am Ende des Gottesdienst zum großen Foto.

Donnerstag, 19. November 2009

Mittwoch, 18. November 2009

Die Mauscheleien der FIFA

Die Wahrheit wird man erst in vielen Jahre erfahren, aber aus Kommerzgründen soll Frankreich zur WM und deswegen ziehen sie nach einem irregulären Treffer in die WM-Endrunde ein.

20 Kameras, aber ein Schiri mit schwarzgepunkteter Binde und einem weißen Stock entscheidet auf Tor. Das Tor sollte noch fallen, das stand fest.

Dienstag, 17. November 2009

Hmmhm, Suppe

Cocooning ist der neue Trend. Bedeutet aber nichts anderes, als dass man es sich gemütlich macht, wenn es draußen nicht so ist. So gibt es jetzt am Abend wieder Suppenspeisung die von innen wärmend gelassen auf die Digitalanzeigen unseres Außenthermomers blicken lassen. Aus unserm Kokon arbeiten wir uns bis Frühjahr wieder raus.

Samstag, 14. November 2009

Zauberhaft!




Zu unseren langjährigen Kartenspielklassikern gehört das Spiel "Wizard", wo es um nichts Anderes geht, als die Anzahl der erzielten Stiche vorherzusagen. Erstmals spielten wir nun in der neuen Küche, die damit für Kartenrunden standesgemäß eingeweiht wurde. Wir wollen nicht verschweigen, dass der Sieger diesmal mit einer sensationellen Vorhersagequote den Tisch verließ und schnell hinter dem Fotoapparat verschwand...

Donnerstag, 12. November 2009

In tadelloser Haltung















Und hier das erwartete Augenzeugenfoto durch K.s Vater. In tadelloser Haltung hat er unser Vaterland repräsentiert.

Bericht in den tagesthemen

Dass unser Offiziersanwärter Spalier stehen würde, hatten wir ja bereits berichtet. Am Abend entdeckten wir ihn in den tagesthemen. Ein Suchbild: Ihr findet ihn links vom Gesicht des interviewten Veteranen! Der ganze Beitrag hier!

Mittwoch, 11. November 2009

Im Ehrenspalier am Triumphbogen

Er hatte es uns bereits telefonisch angekündigt, aber heute rief uns als Augenzeuge auch sein Vater vom Ort des Geschehens an.

K. stand als Auszeichnung für besondere Leistungen in der deutschen Soldatendelegation Spalier. Er hätte es sich sicher am 14. Juli am selben Ort in Paris nicht vorstellen können nicht als Zuschauer, sondern als Akteur dort zu stehen.

Wie schön, dass er auch solche völkerverbindenen Dinge erleben kann, in der Stadt, zu der er ohnehin eine besondere Beziehung hat.

Trauer um Robert Enke und das Spiel, das nie stattfinden wird

Voller Vorfreude hatte L. und seine Freunde geplant, am Samstag in Köln zum Länderspiel zu fahren. Karten wurden besorgt- Danach erreichte uns die Nachricht vom Tod unseres Nationalkeepers.

Es ist klar, dass über diesen Verlust eines Mannschaftkameradens nicht das Fußballschaugeschäft wieder zur Tagesordnung übergehen kann und die Partie absagt wird, zur Trauer und zum Gedenken für einen Sportler, der weit über das normale Maß Engagement zeigte, aber auch an dem harten Profigeschäft und privaten Schicksalschlägen litt.

Auch wir trauern um diesen Fußballer, dessen Haltung und soziales Engagement außergewöhnlich war.

Birne Dorothea

Kaum hatte ich den Blog mit dem praktischen Schweinegrippenmonitor ausgestattet, legte es mich mit der gewöhnlichen Kopfgrippe darnieder, für die es leider keine Warnprogramme gab.

In Abwandlung zur klassischen Nachspeise gab es zur Genesung im Krankenlager diese Birnenvariation mit Nusskonfekt. Und nach ungefähr 2 Litern Tee endlich einmal wieder Kaffee im Knickbecher (soviel Symbolik erlaube ich mir).

Montag, 9. November 2009

Schweinegrippenmonitor

Einen Termin zur Impfung habe wir, aber sollen wir uns impfen lassen? Schauen wir mal von der Wolke auf die Welt und die augenblickliche Ausbreitung.


Siehe H1N1 Schweinegrippe in einer größeren Karte

Samstag, 7. November 2009

Patenonkel


Als Patenonkel kann ich Jungs und die Schar der begleiteten Knaben wächst und es sind alle Altersklassen dabei, auch bei der Freude an diesem Festtag.

So, jetzt ist aber gut!


Der Tag war lang, erst Aufstehen wie immer, dann Tauffeier in Köln, dann die vielen Gäste. Aber schön war's, danke!

Taufe in St. Peter


Jeder kann zu Gott kommen und zum dritten Male nahm die Familie die Einladung an, in St. Peter die Taufe zu erbitten. Mit dem Namen des Täuflings verhält es sich so:

Knut ist als Name seit dem Mittelalter im gesamten norddeutschen und nordischen Sprachgebiet verbreitet. Er stammt aus dem Althochdeutschen. Die Bedeutung des Namens ist nicht eindeutig, da es folgende zwei Möglichkeiten gibt: Der Name leitet sich entweder von chnotadelig“) oder von chnuz („waghalsig“, „vermessen“) ab.

Pater Holter wies auf die Ursprünge hin, aber die Anwesenden verständigten sich auf die Bedeutung adelig. Die Prozession mit den drei Familienministranten begann von der Sakristei ausgehend am Chillida-Altar, wo der Täufling, die Eltern, Paten und Familie begrüßt wurden.

Die Heiligen wurden angerufen, ehe wir uns in den tiefsten Teil der Kirche zum Taufbecken zogen, die Elemente Luft und Wasser, Erde und Feuer zusammenkamen, die Taufkerze an der Osterkerze entzündet, der junge Christenmensch wie ein König gesalbt wurde.

Mittwoch, 4. November 2009

De hillije Zinte Määtes

Von 1994 - 2007 haben wir keinen Martinszug ausgelassen, seit zwei Jahren schauen wir uns den Zug von der anderen Seite an und warten auf laternetragende, singende Kinder, die zum "Schnörzen" vorbeikommen. So sieht das Ganze in Ippendorf aus:

Sonntag, 1. November 2009

Müller-Milch, die schmeckt!


Wir wollen den alten Werbespot nicht überstrapazieren, aber lange Wanderungen durch die Hauptstadt lassen warme Haltepunkte, die sogar den Cicero im Lesezirkel führen, willkommen heißen und bei einer "Müller-Milch" lasen wir alles über unsere Literaturnobelpreisträgerin.

Berlin hinter Glas


Wir hatten ein Wochenende in Berlin und während das Rheinland bei frühlingshaften Temperaturen hochkochte, trafen uns die kalten Vorboten von Väterchen Frost. Das Brandenburger Tor schauten wir uns von der Akademie der Schönen Künste aus hinter Glas an.