Sonntag, 18. Februar 2018

Auf dem T-Weg. Um und auf die Tomburg (10,7 km)


Mit dem Blick auf die Heimat starteten wir von Todenfeld auf den Höhen zur Tomburg oberhalb von Wormersdorf. Irgendwie muss man ja nach der langen trüben Zeit mal weiterschauen als bis zur nächsten Straßenseite.



Dabei stießen wir auf unterschiedliches Geläuf , schlidderten oder rutschten die Wege hinab und trafen auf 8 Eisensteine, 


Hinterlassenschaften des Bergbaus im frühen 20. Jahrhunderts in dieser Gegend.

Wir glitten dem Vulkankegel der alten, mittelalterlichen Tomburg entgegen – der Hund flog – und hatten hier eine ideale Sicht auf  die Landschaft. 



Über munter angelegte Pfade des Rheinbacher Stadtwaldes und an frequentierten Wanderparkplätzen vorbei kehrten wir Richtung Rheinbach und erklommen auf dichten, einsamen Waldwegen wieder die Höhen von Todenfeld. Noch einmal ein 270°-Blick, das müsste als Freiheitsgefühl für die Woche reichen. 

Daheim kärcherten wir uns Schlamm und Eis wieder von allen Leibern und waren blitzeblank nach der Rutschpartie.