Im Laufe der Jahre habe ich viele Fähren zwischen dem römischen und dem germanischen Rheinufer ausprobiert. Die beste Stimmung ist die auf der Fähre zwischen Bad Honnef und Rolandseck. Da ist man so weit von Brücken entfernt, dass es einfach viele Stammgäste gibt, die die Betreiber freundlich grüßen. Und an einer dramatisch schönen Stelle quert man den Rhein. Herrlich. So geht Fährien im Alltag.
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Freitag, 6. März 2026
Schöne Fährien
Im Laufe der Jahre habe ich viele Fähren zwischen dem römischen und dem germanischen Rheinufer ausprobiert. Die beste Stimmung ist die auf der Fähre zwischen Bad Honnef und Rolandseck. Da ist man so weit von Brücken entfernt, dass es einfach viele Stammgäste gibt, die die Betreiber freundlich grüßen. Und an einer dramatisch schönen Stelle quert man den Rhein. Herrlich. So geht Fährien im Alltag.
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Rhein
Montag, 12. Juli 2021
Urfeld am Rhein ist Europameister
Nach einem spannenden Elfmeterschießen wurde Urfeld/Rhein Europameister im Fußball. Beim üblichen Familien – Tippspiel setzte E11a nach 2014 und 2016 die Erfolgsserie fort. Glückwünsche nach Osnabrück. 🍾. Der Düsseldorfer Bruder spendiert einen Tippschein fürs Fußballtoto.
Montag, 6. Mai 2019
Rheinfahren
Zu den Höhepunkten des heutigen Reisens gehört, wenn man die Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn verlässt, bereits mit 45 Minuten Verspätung startet und dann genussvoll am Rhein an dieser romantischen Szenerie vorbei nach Mainz gondelt. Blick aus dem Fenster.
Samstag, 16. März 2019
Rheinkilometer 666, Rheinspange 553 und die Entschleunigung durch fairen Fährverkehr
Am Samstag fuhren wir auf meiner Pendlerstrecke am Rhein entlang. Rheinkilometer 666 ist immer eine Reiseunterbrechung wert. Das Foto schoss ein gerade vorbeikommendes Jakobspilgerpärchen.
Der Rhein leckte schon an unseren Fahrradreifen, so hoch war er gestiegen. Die Autofähre in Mondorf hatte wegen Treibholz den Fährverkehr eingestellt.

In Wesseling am Ufer dümpelte die MS Loreley und präsentierte einem sichtlich beeindruckten Publikum, mit dem wir ins Gespräch kamen, die Pläne für eine weitere Autobahn. Es geht um eine seit vielen Jahrzehnten diskutierte Reinquerung von Wesseling nach Niederkassel, die wahlweise als Untertunnelung (»Hat bei der Elbe doch auch geklappt«) oder als Brücke mit Auto-, Schienen-, Radtrasse geplant ist.
Einer staunenden Öffentlichkeit soll das dann im Spätsommer 2019 präsentiert werden. Jetzt im Vorfeld musste der Staatssekretär im Kaffeefahrtschiff für dieses wahnwitzige Bauwerk werben.
Schon die Berichte der zwei Paare, die die MS Loreley gerade verlassen hatten, ließen mich erschaudern und so wandten wir uns lieber der seit Jahrzehnten verkehrenden Personenfähre Wesseling-Lülsdorf zu, die, gut beheizt und mit Fahrradstellplätzen versehen, uns eine gemütliche Fahrt über den Rhein schenkte. In ein paar Jahren wird man den Rhein von vielen versenkten Steuergeldern ausbaggern müssen, um die Fahrrinne wieder frei zu machen.
Am Kaffeebuffet unserer Fähre Rheinnixe lag das »Magazin für deutsch-chinesische Kultur und Karneval« aus, einem wahren Nischenprodukt, das man bei dem entschleunigenden Transport gerne zur Hand nimmt.

Im Rechtsrheinischen präsentiert sich der Rhein mit seinen Dämmen, die bis ans Ufer ragen ganz anders, ehe sich der Radweg im Dickicht der Siegauen, arg zerzaust vom jüngsten Sturm, verfranste.

In Bonn stiegen wir in Geislar die Höhen um das Adelheidisstift und waren irgendwie erleichtert, die Hochebene Ippendorfs nach Querung des Rheins über die Kennedybrücke zu erreichen.
Aber auch hier müssen wir wachsam sein, denn noch immer schlummert in einer der unteren Schubladen der Verkehrsplaner die Untertunnelung des Venusberges, mal abgesehen von den hochfliegenden Plänen einer Seilbahn über den Rhein bis auf die Höhen des Kottenforstes...
Der Rhein leckte schon an unseren Fahrradreifen, so hoch war er gestiegen. Die Autofähre in Mondorf hatte wegen Treibholz den Fährverkehr eingestellt.
In Wesseling am Ufer dümpelte die MS Loreley und präsentierte einem sichtlich beeindruckten Publikum, mit dem wir ins Gespräch kamen, die Pläne für eine weitere Autobahn. Es geht um eine seit vielen Jahrzehnten diskutierte Reinquerung von Wesseling nach Niederkassel, die wahlweise als Untertunnelung (»Hat bei der Elbe doch auch geklappt«) oder als Brücke mit Auto-, Schienen-, Radtrasse geplant ist.
Einer staunenden Öffentlichkeit soll das dann im Spätsommer 2019 präsentiert werden. Jetzt im Vorfeld musste der Staatssekretär im Kaffeefahrtschiff für dieses wahnwitzige Bauwerk werben.
Schon die Berichte der zwei Paare, die die MS Loreley gerade verlassen hatten, ließen mich erschaudern und so wandten wir uns lieber der seit Jahrzehnten verkehrenden Personenfähre Wesseling-Lülsdorf zu, die, gut beheizt und mit Fahrradstellplätzen versehen, uns eine gemütliche Fahrt über den Rhein schenkte. In ein paar Jahren wird man den Rhein von vielen versenkten Steuergeldern ausbaggern müssen, um die Fahrrinne wieder frei zu machen.
Am Kaffeebuffet unserer Fähre Rheinnixe lag das »Magazin für deutsch-chinesische Kultur und Karneval« aus, einem wahren Nischenprodukt, das man bei dem entschleunigenden Transport gerne zur Hand nimmt.
Im Rechtsrheinischen präsentiert sich der Rhein mit seinen Dämmen, die bis ans Ufer ragen ganz anders, ehe sich der Radweg im Dickicht der Siegauen, arg zerzaust vom jüngsten Sturm, verfranste.
In Bonn stiegen wir in Geislar die Höhen um das Adelheidisstift und waren irgendwie erleichtert, die Hochebene Ippendorfs nach Querung des Rheins über die Kennedybrücke zu erreichen.
Aber auch hier müssen wir wachsam sein, denn noch immer schlummert in einer der unteren Schubladen der Verkehrsplaner die Untertunnelung des Venusberges, mal abgesehen von den hochfliegenden Plänen einer Seilbahn über den Rhein bis auf die Höhen des Kottenforstes...
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Rennradeln,
Rhein
Freitag, 15. März 2019
Schloss am Rhein
Irgendwann werden die Brücken
unter der Last der billigen Schlösser zusammenbrechen, so wie in Paris vor zwei
Jahren. Aber in Zeiten niedriger Zinsen und überholtem Bausparen kann man sich
so ein Schloss am Rhein eben auf Kosten der Infrastruktur und Umwelt leisten.
Donnerstag, 10. Mai 2018
Rhein in die deutsche Gemütlichkeit
Vielleicht hätte man früher beim Rheinwein oder einen Gieseler Kölsch aus Brühl in Widdig am Rhein gesessen. Aber auch mit einem bayerischen Weißbier war es gemütlich.
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Rhein
Dienstag, 3. Mai 2016
Preis der Schnelligkeit
Die Sprinterstrecke nach Frankfurt/Main hat die schöne Rheinstrecke fast in Vergessenheit geraten lassen. Wie schön sie einmal wieder erleben, weil mich die Reise in die Provinz führt. Hier die Loreley.
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Dienstreise,
Rhein
Montag, 17. Juni 2013
Den Wind um die Nase wehen lassen!
Am Rhein ist es schön. Und in Benrath wehte einem meeresgleich der Wind um die Nase, was im engen Rheintal beim Siebengebirge, wo sich die Luft zu stauen scheint, doch viel seltener zu erleben ist.
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Rhein
Sonntag, 25. September 2011
Durchs duftige Ländchen
Wer hatte mit einem so sommerlichen Tag noch gerechnet und nachdem wir den Blick auf endlose Obstplantagen aller Art oberhalb von Kürringhoven eingesogen hatten, stürzten wir uns Richtung Mehlem zum Rhein.
Sonntag, 31. Juli 2011
Eine Liebe am Rhein
Während die Fotografin ihren Auftrag ausführte, nutzte ich meine erhöhte Position vom Balkon, einen Blick auf das junge Glück zu werfen, das sich an den Fluten des Rheines aneinanderschmiegte.
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