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Sonntag, 7. September 2014

Geschirr für jede Lebenslage

Damit man die Schüssel auch nach innerer Stimmung auswählen kann...

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Talkshows sind fad

Dann, wenn der Tag sich neigt, kein Lautsprecher mehr Töne von sich gibt, dann beginnen die wirklichen Gesprächsrunden.

Dienstag, 12. November 2013

Was soll ich kochen? (Fortsetzung)

So oder so, immer ein Gewinn!

Freitag, 13. September 2013

Abgeschlagen, müde

Jamie kocht so, wie andere Rock 'n Roll tanzen. Energie und Geschmack. Herrlich! 

Donnerstag, 7. März 2013

Perfekte Infrastruktur mit kleinen Pannen




An sich haben wir ein feinnerviges Ernährungssystem, das aber zur Zeit aber auch ein wenig fehleranfällig ist. So traf unser Primaner auf den nur noch mit ein paar Restnudeln gefüllten Topf.

Nun ja, in den Tiefen der Truhe fand sich noch ein Gericht.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Endlich alles in Ordnung

Küchenschubladen sind reinste Wundertüten. Aber jetzt ist alles wieder an seinem Platz.

Dienstag, 16. Februar 2010

Geburtstagskuchenbacken

Traditionen müssen sein, auch die eigenständig fortgeführten. Mit einer Gries-Zitronen-Jogurth-Gugelhupf-Kreation warteten E. und L. auf. Hier bei den Vorbereitungen zu später Stunde.

Mittwoch, 25. November 2009

Cuisine Competenz Center



Heute schauen wir mal ins CCC, dem Küchen Kompetenz Zentrum auf Deutsch, und blinzeln den beiden Köchen über die Schulter. Jetzt wo der Seniorjuniorchef die beim Bund vor Jahren gekochte Truppenverpflegung zu sich nimmt, rückt sein Bruder in die Rolle des neuen Juniorchefs nach. Hier entstehen Semmelknödel, die sich bereits appetitlich an der Oberfläche bemerkbar machen. Hmmhm, bald schon wird es heißen: "Wir tafeln!"

Samstag, 18. April 2009

Küchenrenovierung III


Die dritte Stufe der Küchenrenovierung, drei weitere Türen wurden ausgetauscht, nur größer ist sie leider nicht geworden.

Dienstag, 14. April 2009

Slooooooooooow food

Kulinarisch geht es in der Rhön traditionell unkonventionell zu. Nicht schnöde Massenproduktion bestimmt das Tagesgeschäft, sondern handwerklich liebevoll bereitete Speisen, wie diese ländlichen Pizzen, die einzeln und handgebacken an den Tisch gelangten. Eine Meute hungriger Bauarbeiter hätte das natürlich zu lange gedauert und vorher den Kühlschrank geplündert, aber Zeit hatten wir ja....

Freitag, 2. November 2007

7 Kostbarkeiten


Wir hatten früher immer Nachtisch zum Essen. L. Und E. fragen auch häufig nach und ab und zu überrascht uns T. mit Cremes und Heißgebackenen.

Schön sind aber auch L.'s und E.'s Bananensushi, also Kurvenfruchtscheiben mit Nutellakokoshaube. Hmmmm, das mundet.

Zum Thema siehe auch hier!



Mittwoch, 31. Oktober 2007

Da wird der Kölner schwach: Rheinisch frühstücken












Da lacht das rheinische Männerherz. Eine kurze Abwesenheit von meinem sonnenüberfluteten Schreibtisch nutzte meine liebe Frau, um mir das rheinische Frühstück, Brot mit Mett, auf die Arbeitsplatte zu stellen. Wäre Feiertag gewesen, hätte da auch noch fett Zwiebel drauf gehört, aber an diesem Tag war sie dran: 31.10., Reformationstag, also fehlten die Zwiebel.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Die Simpson's essen













Amerikanische Cartoonserien im TV sind nicht mehr meine Sachen. Aber meine Kinder zu einem Nudelgericht zu überreden gelingt mit kleinen Tricks ganz gut. Marge, Bart und Co sorgten für den notwendigen Kohlehydrateschub.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Die neue Taktik beim Essen


Besonders erfindungsreich war E. nach dem Hockeytraining. Es ging um den gezielten Wiederaufbau der körperlichen Fitness nach einer anstrengenden Trainingseinheit.

Am Taktikbrett kann man sehr gut sehen, wie Abwehr und Angriffskräfte verteilt werden, und dem Organismus gezielt die benötigten Vitamine zukommen lassen.

Ich schlage E. zum Ernährungsbundestrainerin im Hockey vor, einverstanden?

Zum Thema siehe auch hier!

Dienstag, 16. Oktober 2007

Essen zum Runterladen
















Nicht immer gibt der Kühlschrank das volle Zutatenspektrum eines Galamittagessens her. Die neue Köchinnengeneration googelt daher das Mittagessen nach vorhandenen Zutaten und manchmal kommen dabei beängstigend gute Gerichte heraus, die dann aus den vorhandenen Kühlschrankinhalt auf wundersame Weise auf den Tisch gelangen, so wie letzten Dienstag.

Donnerstag, 27. September 2007

Quittenlabor

















So rätselhaft wie die Quitte als Frucht auch sein mag, bei der Weiterverarbeitung muss man dann die dich traditionellen Wege gehen. Da fällt auch den ganzen neumodischen Küchenbullen und Schnellkochjunkies nichts Zeitsparendes ein, so dass Quitten-to-go-Rezepturen nicht auftauchen und Inas Küche sich in ein Einmachlaboratorium verwandelte, in denen die guten alten Weck®-Gläser nebst Gummiringen wieder zu Ehren kamen.

Die morgendliche Beratung an der Küchenstehtheke bei einem guten Darjeeling inmitten von Ausdrucken gegoogelter Hausrezepturen war fast wie die Besprechung unter Fachleuten, die einen großen bahnbrechenden Destillationsvorgang vorbereiteten. Da mochte man kaum stören. Der Dauerregen beförderte die häuslichen Arbeiten, die mit der Produktion von Frühstücksaufstrichen, Fleischbeilagen und Nachtischen ein enormes Angebotsspektrum umfassten.

Ein Wunder fast, dass quasi nebenbei die Bereitung von originalen Crêpes mit einer Art elektrifizierten Beachballschläger gelangen.
















Gegen Nachmittag als sich Vater und Sohn für ein Ligaspiel rüsteten, wurde die französischen Ultraflachpfannkuchen als willkommene Stärkung willkommen geheißen.

Derweil wichen die Quittenlaborproduktionszubereitungsanordnungen und der Blick wurde frei auf staunenswerte Weck®-Glaspyramiden unterschiedlicher Farbstellungen.

Ein Lob der unverschwitzen langsamen Küche, der zuzuschauen jedes TV-Fernsehformat sprengen würde, aber im realen Leben bei perlenden Jazzrhythmen eine Ahnung höchster Connnaisseurkunst vermittelte.

Dank an unsere Laborantinnen und bon apetit!

So fing alles an. Hier klicken!

Samstag, 13. August 2005

Gyros komplett

Im Urlaub muss jeder mal ran, kochen waschen, putzen, meist kommen aber dann doch immer dieselben dran und so bleibt alles beim Alten. Eines Abends gab es aber Gyros aus Kimis und Jannis (alte griechische Sagennamen) Gyrosbude. Eifrig wurde gebrutzelt und geschnipselt, leider konnten wir die Theke und die fehlerhaften Speisekarten nicht so schnell nachbauen und einlaminieren, aber ansonsten war die Stimmung beim Essen von den heftigen Vorbereitungen nicht mehr ganz so gut, also so authentisch wie in den notorisch unfreundlichen Gyrosbuden im wirklichen Leben. Jeder konnte sich auf seine Art den Gyros komplett machen, wobeiSzatziki wegen der familientypischen Empfindlichkeiten nur in der entschärften Form angeboten wurde (also knoblauchfrei) und sicher werden wir bald auch bei uns die tränenfreie Diätzwiebel einführen. In also etwas angespannter Stimmung wurden die bemäkelten Fladenbrotviertel gefüllt. Die dann aber nur dazu dienten, aus ihnen die Fleischbröckchen zu puhlen, die man genauso gut als einzige Speise hätte anbieten können. Aber mir persönlich hat es geschmeckt und am Ende stimmte die Essensbilanz, Teller leer, Tisch leer...