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Donnerstag, 14. März 2013

iPad oder Papier



Diese(r) Frage muss man sich als Verleger heute immer wieder aufs Neue stellen.



Dienstag, 20. Dezember 2011

Braucht man Siri?

Entscheidet selbst:

Samstag, 10. Dezember 2011

Wiedergefunden: iPad aus der Kreidezeit

Nur ein striktes Wasseraufsprudelmanagement sichert hier die allgemeine Flüssigkeitsversorgung, denn das Kranwasser kommt aus den besten Quellen der Eifel, es muss nur aufgeprickelt werden. Dieses iPad aus der Kreidezeit managt das Ganze.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Meine Lieblingsanwendung endlich auch auf den iPhone!



Es gibt nichts Schöneres für mich unterwegs zu sein und dieses herrliche Daumenkino für die eigenen Webseiten und Fotos dabei zu haben. Flipboard gibts umsonst im App Store.

Montag, 21. November 2011

Google Streetview ist klasse!

Wenn der Zug mal wieder steht und ich von der weiten Welt träume, dann reise ich per Googlestreetview durch die weite Welt, hier die Route 17 in Südafrika. Aufmerksam gemacht hat Spiegelonline auf diese berückenden Routen

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Sollen wir uns nun alle iPhones kaufen?

Eigentlich mag ich meinen E-Mail-Taschenrechner von Blackberry, aber seit drei Tagen ist der BB-Mailserver am Boden und ich bekomme keine Mails mehr unterwegs, auch nicht die schönen privaten Mails, die sich mit einem individuellen LED-Feuerwerk ankündigen. Oder gibt es seinen Zusammenhang mit der Auslieferung der neuen iPhones? Ich hoffe, die Firma Blackberry gibt es noch und sie schreibt mir wieder.

Freitag, 10. Juni 2011

Perfekte Haltungsnoten

Wir wollen hiermit auch einmal zeigen, dass die Bälle nicht irgendwie durch die Landschaft bugsiert werden, sondern in der Eleganz englischer Gentlemen mit perfekten Haltungsnoten absolviert werden. Papas Golfbag sieht ohnehin so aus, als sei es seit fünfzig Jahren im Einsatz. Dieser Ball flog übrigens ganz nah an die Fahne und wurde dann routiniert versenkt.

Donnerstag, 9. Juni 2011

NaI wird mobil

Die Einloggprotokolle für diese Familienseite zeigen, dass viel Leser ihre Mußestunden unterwegs zur Lektüre auf ihren iPhones, Bläckys oder sonstigen Mobilgeräten nutzen. Ab sofort werden die Seiten nun auch dort lesefreundlich angezeigt. Viel Freude dabei!

Freitag, 11. März 2011

Lob der Festplatte

Als ich nach drei Jahren mein Autohaus wieder betrat, kam mir mein Autohändler strahlend entgegen und erzählte mir etwas von neuen Motoren. Ich schwieg, weil Motoren mich nicht interessieren. "Ich nehme den schwächsten." Dann ging es um die Sonderausstatung und Lackierung und schwupp hielt er mir einen Fächer mit recht hippen Farben, von denen mir Nutellabraun am Besten gefiel. Aber das kostet extra und war schon deswegen uninteressant. Auch weitere Extras wie eine an der Optik von Baumarktlichtschläuchen orientierte Frontscheinwerferapplikation konnte ich mich nicht erwärmen. Die einzige Sonderausstattung, das mir gefiel, was das sogenannte Multimediainterface, kurzum, die Unterhaltungstelefoniernavigationskonsole. Recht beiläufig erwähnte er dann aber eine Kleinigkeit, die garnichts kostet: Die eingebaute 10 Gigafestplatte. "Ja", die interessiere den normalen Audikunden aber nicht. "Warum nur", dachte ich bloß, aber dann verstand ich. Sie verbarg sich in einer relativ billig aussehenden Klappe und bestand aus nichts weiter als vier Schächten. Zwei für eine Speicherkarte, wie sie in Fotoapparaten zu finden sind, einer für die SIM-Karte eines Telefons und ein Dritter für eine CD oder (!!!!!!) DVD. Ich staunte.Und dann begriff ich. Es dauerte fünf Sekunden und ich hatte für die nächsten 10.000 Kilometer Hörbücher, Musik und Podcasts im Auto, einfach, indem mich meine SD-Karte aus dem Portemonaie in den Schlitz steckte, sofort spielbar und bequem vom Lenkrad aus zu bedienen. Nur eine DVD fürs Handschuhfach muss ich mir jetzt noch besorgen, dann kann ich mich auf den nächsten Stau auch noch freuen und auf dem üppgen Mittelkonsolendisplay alte Hollywoodfilme sehen. Ach, vielleicht sollte ich beim nächsten Mal noch nach dem Poppcornbereiter fragen.

Donnerstag, 10. März 2011

Lob der Mechanik

Jahrelang wurde auf unserem Nachttisch der Kampf mit der Technik ausgetragen. Zwar ging der Wecker wie von Geisterhand funkgenau, aber die Alarmeinstellungen  waren so kompliziert, dass an eine individuelle Anpassung an den Lebensrhythmus nicht zu denken war. Seit Weihnachten steht ein einfach gestalteter Wecker mit Rädchen und den Ungenauigkeiten eine Quartzwerkes gesegnet neben dem Bett, erfodert keine seitenlange Betriebshandbuchlektüre und tut nur das, was er soll: Wecken!

Mittwoch, 26. Januar 2011

Falls das Abschiednehmen schwer fällt...

...macht es doch wie die jungen Leute hier.



Donnerstag, 9. Dezember 2010

Wie funktioniert eigentlich das iPad?...

...werde ich immer wieder gefragt. So!

Samstag, 6. November 2010

iPad und iPhone-Autointegration

Wer die teueren Integrationslösungen der Automobilhersteller umgehen möchte, kommt an diesen Vorschlägen nicht vorbei. Ab in den Baumarkt...

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Es funktioniert,...

...aber hoffentlich vergessen wir das Nachdenken nicht...

Donnerstag, 6. Mai 2010

Im e-book-Labor

Natürlich machen wir nicht ganz so narrative Bücher, aber wir sitzen schon lange im Labor, um auch die juristischen Schinken zu saftigen Appetizern zu machen. Was das neue iPad mit Büchern machen kann, seht ihr hier. Wir warten im Büro darauf, dass der UPS-Mann endlich klingelt.

Samstag, 24. April 2010

iPad unter der Haube

Faszinierend, oder?

Freitag, 16. April 2010

iPad für 10 Cent

Ein iPad will jetzt jeder haben. Wir haben es bereits und geben damit an, sobald wir den Prittstift zum Hochfahren aktiviert haben.

Montag, 8. März 2010

Das iPad kommt und im Verlag basteln wir an den ersten Anwendungen

Dieses Gerät wird die Verlagslandschaft verändern und deswegen haben wir bereits vor einiger Zeit angefangen, unsere Bücher auf für das iPad vorzubereiten. Unsere Fotos und Musik sind es schon und Neues aus Ippendorf läuft ohnehin auf dem Gerät. Neugierig?

Montag, 15. Februar 2010

Wohlfühltelefon

Telefone sind normalerweise keine Wohlfühlzonen. Pausenlos rattern die Nachrichten in das Mobilrechenzentrum. Aber den 1 Giga-Speicherchip auf meinem Blackberry habe ich mit einem Musikreservat ausgestattet, deren Ehrenplatz im Moment die Lighthouse Family bewohnt und in den rastlosen Reisezeiten durch Schnee und Eis mit ihren Darbietungen auf den Bahnhöfen der Republik wohltuend Ohren und Seele wärmen.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Eye Pad


Die Diskussion ums iPad geht weiter und wird recht munter bei der FAZ geführt. Mehr hier.