Einerseits bekommen die Bauern in der Eifel Geld dafür überwiesen, ihre Wiesen zugunsten der Artenvielfalt nicht zu mähen, andererseits schien an diesem Wochenende die Maht in vollem Gange. So bekamen wir beides geboten.
Unendliche Ruhe und landwirtschaftliches Idyll. Schließlich erreichten wir die mittelalterliche Ahe-Kapelle.
Der Messner führte uns durch das in liebevoller Eigeninitiative wiederhergestellte Kleinod. Über Nettersheim ging es entlang der Urft nach Blankenheim/Wald an zahllosen römischen Zeugnissen vorbei. Welche kulturgeschichtliche Spanne umfasste diese heutige Wanderung! Ultreïa!
So präsentierte sich der Weg vor einem Jahr. Nachlesen hier!


