Caminostart ist immer etwas besonderes. Anreise mit dem Regionalzug durch die Eifel, entlang der Urft und Kyll ein Höhepunkt. In Trier ins Café, gleich an der Porta Nigra, spirituelle Kraftquelle St. Gangolph besucht, von Beichte bis eucharistische Anbetung wird alles geboten. Im Dom Staunen über die Konzentation großartiger Gotteshäuser,
an den Thermen vorbei zur Abtei St. Matthias.


Dann ging es geraden Weges entlang der Mosel. Herrliche Industriegebiete, mustergültige Kreisverkehre, Pulgerherrlichkeit vom Feinsten! In Konz fanden wir keine Herberge, wohl schon die Römer nicht, weswegen sie Tawern als Raststätte ihrer Überlandroute Trier-Metz als tavernae bestimmten. Wir fanden glücklich Quartier in einer Zeitkapsel von 1920.

Der Apostel Matthias war sozusagen nach dem „Ausfall“ von Judas Iskariot als zwölfter Apostel eingewechselt worden. Er ist der einzige, der nördlich der Alpen begraben wurde und erfreute sich deswegen großer Popularität.
Dann ging es geraden Weges entlang der Mosel. Herrliche Industriegebiete, mustergültige Kreisverkehre, Pulgerherrlichkeit vom Feinsten! In Konz fanden wir keine Herberge, wohl schon die Römer nicht, weswegen sie Tawern als Raststätte ihrer Überlandroute Trier-Metz als tavernae bestimmten. Wir fanden glücklich Quartier in einer Zeitkapsel von 1920.
Sogar eine hervorragende Pizzeria gab es am Ort und mit einem italienischen Pilgermahl beschlossen wir den Auftaktrag. Ultreia!