In Metz trafen wir Mats (Name von der Redaktion geändert) aus Hannover. Er ist gelernter Erzieher aus Hannover und durchwandert Frsnkreich mit einer handelsüblichen Autobahnkarte. Zufällig traf er uns und erkundigte sich nach dem Jakobsweg. Unsere Muscheln am Rucksack waren die ersten, dornigem seit Trier begegnet seien. Munteres Gespröch mit einem unbedarften und irgendwie liebenswerten Pilger.
Am Morgen Frühstück in einem Art Wohnzimmer-Café in Metz.
An der Mosel sollte es dann nahezu ununterbrochen beschattet an der Mosel bzw. seinen Kanaälen entlang gehen.
Wir durchquerten ein imposantes römisches Aquädukt, rasteten an Bäumen, telefonierten mit Bürgermeistern,
korrespondierten mit mitgeteilten Kontakten und fanden eine Übernachtung in Pagny bei einem netten Ehepaar, das mit uns am Abend bei netter Unterhaltung im Garten speiste. Welch eine Gastfreundschaft in einer Region, die Schlimmes mit Deutschen erlebt hatte. Austausch über die Gesellschaftsmodelle und den Alltag.
Großzügiges Zimmer mit Blick Richtung Mosel und Eisenbahnlärmkulisse wie in Bonn.