Stavelot – Ciney
Nach einem inspirierenden Frühstück mit Gedichten des Dichters Guillaume Apollinaire in der wunderbaren Pension und einem Check der Fahrräder fahren wir durch die stillen Kopfsteingassen hinauf zum stillgelegten Bahnhof und fädeln uns auf die Trasse ein.
Ein Kajak- und Wassersportparadies, wo sich ein Campingplatz und eine Freizeitanlage wie eine Perlenkette an die andere reiht. An einem Sonntag ist es für Radfahrer ein kleiner Slalomparcours zwischen all den Wanderern und Freizeitsuchenden, aber ansonsten ein idyllischer Flussweg.
Nach kurzer Rast durchfahren wir den munter bevölkerten Ort und verlassen das Tal über einen steilen Anstieg. Die Belohnung ist grandios. Eine Hochebene, die im Zweiten Weltkrieg als Abwurfpunkt für Fallschirmspringer und Nachschub diente, lässt uns von einem Aussichtspunkt über die gesamte Landschaft blicken.
In Durbuy, der kleinsten Stadt der Welt, die aussieht als habe sie für Playmobil Modell gestanden, bietet Mittelalter im Touristenformat an.
Nach kurzer Rast durchfahren wir den munter bevölkerten Ort und verlassen das Tal über einen steilen Anstieg. Die Belohnung ist grandios. Eine Hochebene, die im Zweiten Weltkrieg als Abwurfpunkt für Fallschirmspringer und Nachschub diente, lässt uns von einem Aussichtspunkt über die gesamte Landschaft blicken.
Wir haben die Ourthe verlassen und müssen uns nun noch durch ein paar giftige Einschnitte kämpfen, ehe wir schließlich die letzten sieben Kilometer wieder auf einer stillgelegten Trasse nach Sinsin gleiten. Ein munterer Ort auf den ersten Blick, mit einem großen Platz, vielen Lokalen – und einem Zimmer ganz nach unserem Herzen. An diesem sonnenbeschienenen Platz haben wir eine anstrengende Etappe mit vielen Höhenmetern tapfer bewältigt.
Erkenntnis des Tages: Ardennen, alles andere als anspruchslos. Und doch — jeder Anstieg, jede Höhe die Mühe wert.